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Die Hingerichteten von Landsberg und der Spötti...
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Pflanz:Das Kriegsende 1945 in Landsberg
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Erscheinungsdatum: 10.12.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Kriegsende 1945 in Landsberg a. L. und die Nachkriegszeit, Titelzusatz: Unbekannte Berichte von Zeitzeugen, Autor: Pflanz, Heinrich, Verlag: Lindenbaum Verlag // Lindenbaum Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // 1500 bis heute, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 400, Abbildungen: Fotos und Dokumente, Gewicht: 1247 gr, Verkäufer: averdo

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Pflanz:Das Kriegsende 1945 in Landsberg
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Erscheinungsdatum: 10.12.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Kriegsende 1945 in Landsberg a. L. und die Nachkriegszeit, Titelzusatz: Unbekannte Berichte von Zeitzeugen, Autor: Pflanz, Heinrich, Verlag: Lindenbaum Verlag // Lindenbaum Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // 1500 bis heute, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 400, Abbildungen: Fotos und Dokumente, Gewicht: 1247 gr, Verkäufer: averdo

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Das Kriegsende 1945 in Landsberg a. L. und die ...
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Der Landsberger Heimatforscher Heinrich Pflanz hat in jahrzehntelanger Arbeit eine Dokumentation über die letzte Phase des Zweiten Weltkrieges und die Nachkriegszeit im Landkreis Landsberg a. L. zusammengestellt. Entstanden ist ein in dieser Form wohl einmaliger Einblick in die Lebenswelt der Menschen kurz vor und nach dem Kriegsende 1945, die geprägt war vom Zusammenbruch des Dritten Reiches, von den letzten Kämpfen einzelner Einheiten der Deutschen Wehrmacht, von Tieffliegerangriffen auf Zivilisten, von marodierenden Soldaten der Alliierten beim Einmarsch und dem Chaos der Nachkriegszeit, in dem die Willkür der französischen und amerikanischen Besatzer und Fremdarbeiterbanden das Leben der Menschen leidvoll bestimmten. Es herrschten Angst, Unsicherheit und allgemeine Rechtlosigkeit.Heinrich Pflanz ist es gelungen, diese Zeit durch Dokumente, Fotos, Beschreibungen von Lebensschicksalen und viele authentische Zeitzeugenberichte lebendig und anschaulich darzustellen und damit nachempfindbar zu machen.Die Geschehnisse im Landkreis Landsberg a. L. stehen dabei auch beispielhaft für das Schicksal der Menschen in anderen Regionen Deutschlands, in denen mit der Kapitulation am 8. Mai 1945 nicht der erhoffte Frieden einkehrte, sondern sich Not, Gewalt, Leid und Unfreiheit fortsetzten.

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Das Kriegsende 1945 in Landsberg a. L. und die ...
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Der Landsberger Heimatforscher Heinrich Pflanz hat in jahrzehntelanger Arbeit eine Dokumentation über die letzte Phase des Zweiten Weltkrieges und die Nachkriegszeit im Landkreis Landsberg a. L. zusammengestellt. Entstanden ist ein in dieser Form wohl einmaliger Einblick in die Lebenswelt der Menschen kurz vor und nach dem Kriegsende 1945, die geprägt war vom Zusammenbruch des Dritten Reiches, von den letzten Kämpfen einzelner Einheiten der Deutschen Wehrmacht, von Tieffliegerangriffen auf Zivilisten, von marodierenden Soldaten der Alliierten beim Einmarsch und dem Chaos der Nachkriegszeit, in dem die Willkür der französischen und amerikanischen Besatzer und Fremdarbeiterbanden das Leben der Menschen leidvoll bestimmten. Es herrschten Angst, Unsicherheit und allgemeine Rechtlosigkeit.Heinrich Pflanz ist es gelungen, diese Zeit durch Dokumente, Fotos, Beschreibungen von Lebensschicksalen und viele authentische Zeitzeugenberichte lebendig und anschaulich darzustellen und damit nachempfindbar zu machen.Die Geschehnisse im Landkreis Landsberg a. L. stehen dabei auch beispielhaft für das Schicksal der Menschen in anderen Regionen Deutschlands, in denen mit der Kapitulation am 8. Mai 1945 nicht der erhoffte Frieden einkehrte, sondern sich Not, Gewalt, Leid und Unfreiheit fortsetzten.

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Landsberg am Lech
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Ruethenfest, EV Landsberg, Stadtbefestigung Landsberg am Lech, Europäische Holocaustgedenkstätte in Landsberg, Justizvollzugsanstalt Landsberg, St. Johannes am Vorderanger, Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert, Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Landsberg am Lech zur Zeit des Nationalsozialismus, Untermühlhausen, Karl Morgenschweis, Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Landsberg am Lech, Cumulo Nimbus, Welfenkaserne, Dominikus-Zimmermann-Gymnasium, Quere, Burgstall Sandau, Mutterturm, TSV Landsberg, Rational AG, Waitzinger Bräu, Landsberger Vertrag, Teufelsküche, DJK Landsberg, Meister der Landsberger Geburt Christi, Schmalzturm, Amtsgericht Landsberg am Lech, Bayertor, Fortec Elektronik, Erpfting, Heilig-Kreuz-Kirche, Karolinenwehr, Pitzling, Kloster Landsberg am Lech, Ellighofen, Ritter-von-Leeb-Kaserne, Schloss Pöring, Altes Rathaus, Kloster Sandau, Historisches Schuhmuseum Pflanz, Phetine, Eissporthalle im Sportzentrum Landsberg, Landsberger Verkehrsgemeinschaft, Landsberger Jungfernsprung, Alte Bergstraße, Reisch, Landgericht Landsberg. Auszug: Landsberg am Lech Wikipediaa. / Landsberg am Lech Lechwehr mit der Altstadt von Landsberg am Lech im Hintergrund Um 1135 wurde eine Siedlung namens Phetine auf dem späteren Stadtgebiet Landsbergs urkundlich erwähnt, die aber noch kein Stadtrecht hatte. Herzog Heinrich der Löwe verlegte im Jahre 1158 die bedeutende Salzstraße auf eine südlichere Route, wobei er bei Phetine eine Brücke über den Lech bauen ließ. Zuvor führte die Salzstraße bei Kaufering mittels einer Furt über den Fluss. Zum Schutz dieser Brücke errichtete er unter Einbeziehung der Burg Phetine eine neue größere Anlage, genannt Castrum Landespurch . Die Burg war zum einen Vogtburg des Wessobrunner Klosters (heute Landkreis Weilheim-Schongau) und zum anderen Schutz der Grenze zum Hochstift Augsburg. Im Schutz dieser Burg entstand eine rasch wachsende Ansiedlung, die schon im 13. Jahrhundert dasStadtrecht erhielt und bald Landesperch genannt wurde. Daraus entwickelte sich die heutige Stadt Landsberg am Lech.siehe auch Burgstall Sandau Lechwehr mit der Altstadt von Landsberg am Lech im Hintergrund1315 ist die Stadt im Krieg zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen abgebrannt. Da die Stadt eine wichtige strategische Lage hatte, wurde sie wieder aufgebaut. Der Wiederaufbau wurde vom Herzog unterstützt. Im Jahr 1320 wurde der Stadt das Recht gegeben, Salzzölle zu erheben. Auf diese Weise gelangte die Stadt durch den so genannten Salzpfennig zu einem ansehnlichen Wohlstand. 1353 wurde dann der erste Salzstadel gebaut, bis zum 17. Jahrhundert waren es insgesamt drei. In diesen Salzstadeln wurde das Salz gelagert und auch verkauft.Im 20. Jahrhundert wurde der Salzstadel von der Landsberger Feuerwehr als Standort genutzt, in den 1990er Jahren zog dann die Stadtbücherei Landsberg in den Lechstad

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Landsberg am Lech
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Ruethenfest, EV Landsberg, Stadtbefestigung Landsberg am Lech, Europäische Holocaustgedenkstätte in Landsberg, Justizvollzugsanstalt Landsberg, St. Johannes am Vorderanger, Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert, Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Landsberg am Lech zur Zeit des Nationalsozialismus, Untermühlhausen, Karl Morgenschweis, Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Landsberg am Lech, Cumulo Nimbus, Welfenkaserne, Dominikus-Zimmermann-Gymnasium, Quere, Burgstall Sandau, Mutterturm, TSV Landsberg, Rational AG, Waitzinger Bräu, Landsberger Vertrag, Teufelsküche, DJK Landsberg, Meister der Landsberger Geburt Christi, Schmalzturm, Amtsgericht Landsberg am Lech, Bayertor, Fortec Elektronik, Erpfting, Heilig-Kreuz-Kirche, Karolinenwehr, Pitzling, Kloster Landsberg am Lech, Ellighofen, Ritter-von-Leeb-Kaserne, Schloss Pöring, Altes Rathaus, Kloster Sandau, Historisches Schuhmuseum Pflanz, Phetine, Eissporthalle im Sportzentrum Landsberg, Landsberger Verkehrsgemeinschaft, Landsberger Jungfernsprung, Alte Bergstraße, Reisch, Landgericht Landsberg. Auszug: Landsberg am Lech Wikipediaa. / Landsberg am Lech Lechwehr mit der Altstadt von Landsberg am Lech im Hintergrund Um 1135 wurde eine Siedlung namens Phetine auf dem späteren Stadtgebiet Landsbergs urkundlich erwähnt, die aber noch kein Stadtrecht hatte. Herzog Heinrich der Löwe verlegte im Jahre 1158 die bedeutende Salzstraße auf eine südlichere Route, wobei er bei Phetine eine Brücke über den Lech bauen ließ. Zuvor führte die Salzstraße bei Kaufering mittels einer Furt über den Fluss. Zum Schutz dieser Brücke errichtete er unter Einbeziehung der Burg Phetine eine neue größere Anlage, genannt Castrum Landespurch . Die Burg war zum einen Vogtburg des Wessobrunner Klosters (heute Landkreis Weilheim-Schongau) und zum anderen Schutz der Grenze zum Hochstift Augsburg. Im Schutz dieser Burg entstand eine rasch wachsende Ansiedlung, die schon im 13. Jahrhundert dasStadtrecht erhielt und bald Landesperch genannt wurde. Daraus entwickelte sich die heutige Stadt Landsberg am Lech.siehe auch Burgstall Sandau Lechwehr mit der Altstadt von Landsberg am Lech im Hintergrund1315 ist die Stadt im Krieg zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen abgebrannt. Da die Stadt eine wichtige strategische Lage hatte, wurde sie wieder aufgebaut. Der Wiederaufbau wurde vom Herzog unterstützt. Im Jahr 1320 wurde der Stadt das Recht gegeben, Salzzölle zu erheben. Auf diese Weise gelangte die Stadt durch den so genannten Salzpfennig zu einem ansehnlichen Wohlstand. 1353 wurde dann der erste Salzstadel gebaut, bis zum 17. Jahrhundert waren es insgesamt drei. In diesen Salzstadeln wurde das Salz gelagert und auch verkauft.Im 20. Jahrhundert wurde der Salzstadel von der Landsberger Feuerwehr als Standort genutzt, in den 1990er Jahren zog dann die Stadtbücherei Landsberg in den Lechstad

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Die Landsberger Strafanstalt wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zum War Criminal Prison No. 1, also zum Kriegsverbrechergefängnis Nr. 1. Inhaftiert wurden dort die Verurteilten aus den Nürnberger Nachfolgeprozessen, dem Shanghai-Prozeß und Verurteilte wegen Spionage sowie aus verschiedenen Einzelprozessen der US-Militärgerichte. Den größten Anteil der Gefangenen bildeten die Verurteilten aus den Dachauer Kriegsverbrecherprozessen. Bei diesen ging es um getötete abgeschossene amerikanische Flieger, um den Malmedy-Prozeß und die Prozesse um die Konzentrationslager Dachau, Mauthausen, Buchenwald und Flossenbürg.Der Landsberger Heimatforscher Heinrich Pflanz hat in jahrzehntelanger Arbeit die vorliegende Dokumentation erstellt. Seine Forschungen stützen sich dabei nicht nur auf umfangreiches Material aus deutschen und amerikanischen Archiven, sondern er konnte auch auf die persönlichen Aussagen von amerikanischen Armeeangehörigen, deutschen Zivilangestellten, der evangelischen und katholischen Gefängnispfarrer, Rechtsanwälten und vielen Angehörigen der Angeklagten und ehemaligen "Rotjacken", also der Verurteilten, die monate- bzw. jahrelang in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung warteten, ehe ihr Urteil umgewandelt wurde, zurückgreifen.Entstanden ist ein erschütterndes Werk, das die Lebensschicksale der Hingerichteten, ihre tatsächlichen oder oft auch nur von den Anklägern behaupteten Verbrechen knapp und eindringlich schildert. Von besonderer zeitgeschichtlicher Bedeutung sind die von vielen Verurteilten überlieferten letzten Worte unter dem Galgen und die dokumentierten Abschiedsbriefe, die auf ergreifende Weise bezeugen, wie der Einzelne in den Sog eines katastrophalen Weltgeschehens geraten kann.Von den 285 Menschen, die in den Jahren 1945 bis 1951 in Landsberg hingerichtet wurden, haben viele ihre letzte Ruhe auf dem Spöttinger Friedhof gefunden. Sie liegen unter anderem neben Opfern aus der Zeit des Nationalsozialimus. So ist der Spöttinger Friedhof heute ein Denk- und Mahnmal der Zeitgeschichte von herausragender Bedeutung

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