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Christa Wolf (1929-2011)
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Die Literatur Christa Wolfs hat Folgen. Von Beginn an polarisierte jeder ihrer Prosatexte die Leser_innenschaft, egal ob "Nachdenken über Christa T." (1968), "Kindheitsmuster" (1976), "Kein Ort. Nirgends" (1979), "Kassandra" (1983), "Medea. Stimmen" (1996) oder der letzte Roman "Stadt der Engel" (2010). Die Mehrheit ihrer Bücher erschien in Ost und West zugleich, wurde jedoch in beiden Deutschlands unterschiedlich gelesen. Das Porträt zeigt, wie Krieg und Flucht als biographische Schlüsselerfahrung das Selbstverständnis der 1929 in Landsberg an der Warthe geborenen Autorin bestimmen und ihren ästhetischen Ausdruck in einer 'Poetik der Schuld' finden. Hat die frühe protestantische Erziehung einen Anteil daran? Gefragt wird nicht nur nach dem expliziten Beitrag einer Schriftstellerin zum deutsch-deutschen Humanismus-Diskurs, sondern vor allem danach, auf welche Weise humanistische Werte die literarische Form ihrer Prosa und Essayistik über fünf Jahrzehnte hin prägen. Wie funktionierte eine auf individuelle wie gesellschaftliche Verantwortung zielende Poetik der "subjektiven Authentizität" innerhalb des DDR-Sozialismus? Trägt ein solches Konzept nach 1989? Welche literarisch innovativen Formate bringt es hervor?

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Christa Wolf (1929-2011)
9,80 € *
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Die Literatur Christa Wolfs hat Folgen. Von Beginn an polarisierte jeder ihrer Prosatexte die Leser_innenschaft, egal ob "Nachdenken über Christa T." (1968), "Kindheitsmuster" (1976), "Kein Ort. Nirgends" (1979), "Kassandra" (1983), "Medea. Stimmen" (1996) oder der letzte Roman "Stadt der Engel" (2010). Die Mehrheit ihrer Bücher erschien in Ost und West zugleich, wurde jedoch in beiden Deutschlands unterschiedlich gelesen. Das Porträt zeigt, wie Krieg und Flucht als biographische Schlüsselerfahrung das Selbstverständnis der 1929 in Landsberg an der Warthe geborenen Autorin bestimmen und ihren ästhetischen Ausdruck in einer 'Poetik der Schuld' finden. Hat die frühe protestantische Erziehung einen Anteil daran? Gefragt wird nicht nur nach dem expliziten Beitrag einer Schriftstellerin zum deutsch-deutschen Humanismus-Diskurs, sondern vor allem danach, auf welche Weise humanistische Werte die literarische Form ihrer Prosa und Essayistik über fünf Jahrzehnte hin prägen. Wie funktionierte eine auf individuelle wie gesellschaftliche Verantwortung zielende Poetik der "subjektiven Authentizität" innerhalb des DDR-Sozialismus? Trägt ein solches Konzept nach 1989? Welche literarisch innovativen Formate bringt es hervor?

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Haus Sachsen-Meiningen
15,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Herzog (Sachsen-Meiningen), Adelheid von Sachsen-Meiningen, Georg II., Bernhard III., Schloss Landsberg, Luise Dorothea von Sachsen-Meiningen, Regina von Sachsen-Meiningen, Anton Ulrich, Bernhard II., Ernst Ludwig I., Bernhard I., Feodora von Sachsen-Meiningen, Georg I., Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ida von Sachsen-Meiningen, Charlotte von Sachsen-Meiningen, Georg von Sachsen-Meiningen, Friedrich von Sachsen-Meiningen, Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst von Sachsen-Meiningen, Friedrich Wilhelm, Karl, Karl Friedrich, Maria Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ernst Ludwig II., Luise von Sachsen-Meiningen, Joseph Bernhard von Sachsen-Meiningen, Senioratsorden, Kreuz für Verdienste im Kriege. Auszug: Adelheid Louise Theresa Caroline Amelia von Sachsen-Meiningen, später: Queen Adelaide ( 13. August 1792 in Meiningen; 2. Dezember 1849 in Bentley Priory bei Stanmore, Middlesex), war eine deutsche Prinzessin und ab 1830 Königin von Großbritannien und Irland. Adelheid gab der australischen Stadt Adelaide ihren Namen. Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen wurde 1792 im thüringischen Meiningen als Tochter des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen und dessen Gemahlin Prinzessin Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg geboren. Sie war das erste Kind der bereits seit zehn Jahren bestehenden Ehe ihrer Eltern. Zwei Jahre später folgte Adelheids Schwester Ida und 1800 der Bruder und Thronfolger Bernhard. Als Adelheid elf Jahre alt war, starb ihr Vater 1803 und die Mutter Louise Eleonore übernahm die Regentschaft des Landes. Die Jahre der napoleonischen Kriege waren für die herzogliche Familie entbehrungsreich. Adelheid kümmerte sich zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter um einquartierte Soldaten. Sie erhielt eine umfassende und vorzügliche Ausbildung, sprach mehrere Fremdsprachen und zeigte sich an Literatur, Musik und Malerei interessiert. 1816 heiratete ihre Schwester Ida, der sie zeit ihres Lebens sehr nahe stand, Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar und zwei Jahre später konnte auch Adelheids Verlobung bekannt gegeben werden. König Wilhelm IV. Adelheid verlobte sich am 19. April 1818 mit Wilhelm Heinrich von Großbritannien, Herzog von Clarence. Der Bräutigam war allerdings mit einigen Makeln behaftet; bereits 53 Jahre alt, hatte er aus einer früheren morganatischen Ehe mit der Schauspielerin Dorothy Bland zehn Kinder. Wilhelm galt als mäßig gebildet und wurde von seinen Landsleuten nur Silly Billy genannt. Deshalb musste Königin Charlotte bei der Brautschau vermittelnd eingreifen. Die standesgemäße Eheschließung Wilhelms und seiner Brüder war von einiger politischer Bedeutung, da trotz der vielen Söhne Georgs III. ein legitimer Thronfolger fehlte. Für Ade

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Haus Sachsen-Meiningen
14,71 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Herzog (Sachsen-Meiningen), Adelheid von Sachsen-Meiningen, Georg II., Bernhard III., Schloss Landsberg, Luise Dorothea von Sachsen-Meiningen, Regina von Sachsen-Meiningen, Anton Ulrich, Bernhard II., Ernst Ludwig I., Bernhard I., Feodora von Sachsen-Meiningen, Georg I., Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ida von Sachsen-Meiningen, Charlotte von Sachsen-Meiningen, Georg von Sachsen-Meiningen, Friedrich von Sachsen-Meiningen, Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst von Sachsen-Meiningen, Friedrich Wilhelm, Karl, Karl Friedrich, Maria Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ernst Ludwig II., Luise von Sachsen-Meiningen, Joseph Bernhard von Sachsen-Meiningen, Senioratsorden, Kreuz für Verdienste im Kriege. Auszug: Adelheid Louise Theresa Caroline Amelia von Sachsen-Meiningen, später: Queen Adelaide ( 13. August 1792 in Meiningen; 2. Dezember 1849 in Bentley Priory bei Stanmore, Middlesex), war eine deutsche Prinzessin und ab 1830 Königin von Großbritannien und Irland. Adelheid gab der australischen Stadt Adelaide ihren Namen. Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen wurde 1792 im thüringischen Meiningen als Tochter des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen und dessen Gemahlin Prinzessin Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg geboren. Sie war das erste Kind der bereits seit zehn Jahren bestehenden Ehe ihrer Eltern. Zwei Jahre später folgte Adelheids Schwester Ida und 1800 der Bruder und Thronfolger Bernhard. Als Adelheid elf Jahre alt war, starb ihr Vater 1803 und die Mutter Louise Eleonore übernahm die Regentschaft des Landes. Die Jahre der napoleonischen Kriege waren für die herzogliche Familie entbehrungsreich. Adelheid kümmerte sich zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter um einquartierte Soldaten. Sie erhielt eine umfassende und vorzügliche Ausbildung, sprach mehrere Fremdsprachen und zeigte sich an Literatur, Musik und Malerei interessiert. 1816 heiratete ihre Schwester Ida, der sie zeit ihres Lebens sehr nahe stand, Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar und zwei Jahre später konnte auch Adelheids Verlobung bekannt gegeben werden. König Wilhelm IV. Adelheid verlobte sich am 19. April 1818 mit Wilhelm Heinrich von Großbritannien, Herzog von Clarence. Der Bräutigam war allerdings mit einigen Makeln behaftet; bereits 53 Jahre alt, hatte er aus einer früheren morganatischen Ehe mit der Schauspielerin Dorothy Bland zehn Kinder. Wilhelm galt als mäßig gebildet und wurde von seinen Landsleuten nur Silly Billy genannt. Deshalb musste Königin Charlotte bei der Brautschau vermittelnd eingreifen. Die standesgemäße Eheschließung Wilhelms und seiner Brüder war von einiger politischer Bedeutung, da trotz der vielen Söhne Georgs III. ein legitimer Thronfolger fehlte. Für Ade

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Stand: 28.03.2020
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Marketing - Management
44,99 € *
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1 Vgl. Scheirer, 2001, S. 4 2 Deutsche Post, Direktmarketing Deutschland 2000, Studie 11, In: Focus Media-Guide 2001, S.52 3 TNS Emnid Studie 2000, S. 6 4 Brown, 2000, S.13 5 Deutsche Post, Direktmarketing Deutschland 2000, Studie 11, In: Focus Mediaguide 2001, S. 53 6 McKinsey Quarterly 2000, Nr. 3, S. 164 7 Perl 2000, In: Ganz Direkt, S. 85 8 Heil,2000, S. 62 9 ABum/Piske, 1997, S. 510 10 TNS Emnid Studie 2000, S. 10 Literatur Bottler, S., Komm, ich schenk Dir was, In: w&v online, veroffentlicht 19.06.2001. BDSG 2001, Das Neue Bundesdatenschutzgesetz, Beilage in: DSB, Nr. 5, 2001. Dallmer, H., Jager wird Gejagter, In: Mail Marketing, Nr. 361, 1995. Dallmer, H., Online Dienste losen Mailings nicht ab, In: Horizont, Nr. 45,1995. Dallmer, H. (Hrsg.), Das System des Direct Marketing - Entwicklung und Zukunftsperspektiven, In: Handbuch Direct Marketing, 7. Aufl., Wiesbaden 1997, S. 3-20. Deutsche Post, Direktmarketing Deutschland 2000, Studie 11, In: Focus Media-Guide 2001, S. 52f. Deutsche Post, Direktmarketing - Die schonsten Vorurteile, In: www.deutschepost.de/direktmarke ting/informationenl FOCUS Media-Guide (2001), Mai 2001, S. 52-55. Gerhold, D.lHeil, H., Das neue Bundesdatenschutzgesetz 2001, In: DuD - Datenschutz und Daten sicherheit, Nr. 25, 2001, S. 377. Gliss, H., Neues Datenschutzgesetz kann kurzfristig in Kraft treten, In: Datenschutz-Berater, 05/2001, S.8ff. Heil, U., E-Mail-Recht: Was geht, was geht nicht?- Stand und Perspektiven, In: Ganz Direkt 2000/2001, hrsg. von w&v werben und verkaufen, Landsberg am Lech, S. 61-62.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Phänomenologie in Frankreich
40,80 € *
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Die eigentümliche Form von Phänomenologie, die in Frankreich der 30er Jahre entsteht, dieses Bemühen um eine Erweiterung der Vernunft, bildet einen Schmelztiegel, dessen Ideen über Jahrzehnte hin einen dominierenden Einfluß ausübten bin hinein in die Literatur, Kunst und Politik. Selbst das, was in den 60er Jahren unter dem Stichwort 'Strukturalismus' umgeht, ist über weite Strecken hin nur zu begreifen als kritische Transformation der Phänomenologie.Waldenfels Darstellung setzt ein mit der Rezeption der deutschen Phänomenologie, an der zahlreiche deutsche und osteuropäische Emigranten wie B. Groethuysen, G. Gurvitch, A. Gurwitch, A. Kojève, A. Koyré und P. L. Landsberg ihren Anteil hatten und die selber Hand in Hand ging mit der Entdeckung Kierkegaards mit einer Renaissance des Hegelianismus und Marxismus. Die bald beginnende Eigenproduktion findet ihre repräsentierende Gestalt in den phänomenologischen Werken von Sartre, Merleau-Ponty, Lévinas und Ricoeur, die am Ende jeweils in eine marxistische Anthropologie, eine strukturale Ontologie, eine dialogische Ethik und eine Hermeneutik der Symbole und Texte überleiten. Darüber hinaus wirkt sich die französischsprachige Phänomenologie in den verschiedensten Bereichen aus, in der Geschichtsphilosophie (Aron), der Religionsphänomenologie (Duméry), der Ästhetik (Dufrenne, G. Bachelard), in der Literaturtheorie (Genfer Schule), der Musiktheorie (Ansermet), der Epistemologie (Cavaillès, G. Bachelard, Desanti, Ladrière), in der Rechts- und Sozialphilosophie (Amselek, Goyard-Fabre, Castoriadis, Lefort) und, mit besonderer Vehemenz, in den Humanwissenschaften, denkt man an die Psychopathologie und Psychiatrie (Minkowski, Ey) sowie an die Psychoanalyse (Lagache, Hesnard, der frühe Lacan). Die Blütezeitwird abgelöst durch eine Umbruchsphase, die durch den Namen wie Lévi-Strauss, Lacan, Althusser, Foucault und Derrida gekennzeichnet ist. Hier weitet sich die Kritik an der Phänomenologie aus zu einer Kritik an der Ethnozentrik, der Anthropozentrik und schließlich der Logozentrikdes abendländischen Denkens. Die Phänomenologie gerät in einen Widerstreit, der über bloße Schulstreitigkeiten und Modewellen hinweg in die laufende Debatte von Rationalität und Modernität einmündet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Kleine Stilgeschichte der Philosophie
49,80 € *
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Die zentrale Frage dieser Arbeit entwickelt sich aus dem Verhältnis von Darstellungstheorie und Darstellungsqualität in philosophischen Texten.Wie entwickelte sich der Anspruch an den philosophischen Stil, versus - wie entwickelte sich der philosophische Stil? Wie beurteilt die Philosophie die Literatur, versus - welche literarischen Mittel finden sich in philosophischen Texten?Bezüglich ihrer Darstellungstheorie, ihrer literarischen Qualitäten, aber auch hinsichtlich ihres wissenschaftlichen Stils werden Texte von Aristoteles, Platon, Marcus Tullius Cicero, Aurelius Augustinus, René Descartes, Francis Bacon, Thomas Hobbes, Christian Thomasius, Christian Wolff, Alexander Gottlieb Baumgarten, Immanuel Kant, Friedrich Schiller, Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Schlegel, Novalis, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Arthur Schopenhauer, Auguste Comte, Ernst Mach, Karl Marx und Friedrich Nietzsche untersucht.Hinsichtlich ihrer normativen oder deskriptiven Darstellungstheorien für philosophische Texte werden außerdem Texte von Marcus Fabius Quintilian, Herrad von Landsberg, Konrad Celtis, Martin Luther, der Royal Society, Johann Christoph Gottsched, Johann Andreas Fabricius, Johann Wolfgang von Goethe und Matthias Evers herangezogen.

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Stand: 28.03.2020
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Jahreszeiten zwischen Lech und Ammersee
12,95 € *
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Früher gaben die kirchlichen Feste der bäuerlichen Bevölkerung im Jahreskreis eine feste und unveränderliche Struktur. Beginnend mit dem 6. Januar, im alten Brauchtum oft als Neujahr gefeiert. Josefi am 19. März, welcher bis 1968 sogar noch gesetzlicher Feiertag war, Ostern, Mariä Himmelfahrt am 15. August, Martini, Weihnachten ...Obwohl viele dieser Feste ihre Bedeutung verloren haben, oder den Menschen außer einigen übrig gebliebenen Feiertagen nichts mehr sagen, so strukturieren sie dennoch unseren Jahreslauf. Hinzugekommen sind Feste, wie das Landsberger Ruethenfest, das sich seit 1647 entwickelte. Alle vier Jahre begeistert es Einheimische und Besucher immer wieder neu. Aber auch ein Grillen am See oder das Wandern im Herbst sind Ereignisse, die in einem dichten Alltag für die notwendigen Unterbrechungen sorgen.Die »Jahreszeiten zwischen Lech und Ammersee« sind die vierte Anthologie, die aus der Arbeit der Landsberger VHS-Schreibwerkstatt hervorgeht. Die Geschichten sind durchweg Perlen und ein Leseabenteuer in der allernächsten und doch so geheimnisvollen Nachbarschaft geworden, wie sich Dr. Albert Thurner ausdrückte.Dazu beigetragen haben vor allem die Mitglieder der Schreibwerkstatt der VHS Landsberg, aber auch einige externe Autoren. An erster Stelle Herr Oliver Pötzsch, der Schöpfer der Henkerstochter-Saga, der mit seinen historischen Romanen den Lechrain international bekannt gemacht hat. Für sein persönliches Vorwort über das Autorenleben in einem Schäferwagen am Ammersee, danken wir ihm herzlich.Ein weiteres Highlight ist die Lech-Geschichte der Bestsellerautorin Nicola Förg. Sie ist sozusagen die Mutter des Regionalkrimis und mit ihren beiden Reihen um die Garmischer Kommissarin Irmi Mangold und dem Weilheimer Kommissar Gerhard Weinzierl sehr erfolgreich und überregional bekannt.Aber auch Dr. Johannes Wilkes, der die Spiekeroog-Krimis um den skurrilen Kommissar Mütze erdacht hat, oder Helmut Glatz, der Gründer des Landsberger Autorenkreises und Literatur-Urgestein sind mit von der Partie.Ein herzliches Vergelt´s Gott geht aber auch an die vielen Unterstützer für dieses Projekt, angefangen bei der VHS Landsberg unserer literarischen Heimat, repräsentiert durch die Leiterin, Frau Frey-Wegele. Nicht zu vergessen auch die Testimonialgeber, die die Vielfalt und Qualität der Geschichten schnell begeistert hat: Dr. Albert Thurner, Bürgermeister der Landkreisgemeinde Vilgertshofen und Alois Kramer, Chefredakteur des Dießener Ammerseekuriers.Ihr Liccaratur-Verlag

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Kölner Formularbuch Grundstücksrecht
149,00 € *
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Das Kölner Formularbuch zum Grundstücksrecht erscheint nun bereits in der 2. Auflage und wurde umfassend aktualisiert und auf den neusten Stand der Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur gebracht. Im Zentrum der Betrachtung steht naturgemäß der Immobilienerwerb in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Vom (vermeintlich) einfachen Kaufvertrag – einschließlich des Vertrags über unvermessene Teilflächen oder des sog. Mietkaufs – über die Schenkung, den Bauträgervertrag bis hin zu den Sonderformen des Immobilienerewerbs wie (Zwangs-)versteigerung, Insolvenz u.v.m. Neben bewährten Lösungsmöglichkeiten und Hinweisen weisen die Verfasser stehts auch alterantive Gestaltungsmöglichkeiten auf und beschreiten neue Wege. In die 2. Auflage eingearbeitet wurden u.a.: - Die mit dem GNotKG verbundenen Änderungen - Die mit der Mietrechtsnovelle verbundenen Änderungen - Die EnergieeinsparVO - Das DatenbankgrundbuchG - Die BauGB-Novelle 2013 Die zahlreichen Muster und Formulierungsvorschläge werden sowohl als Download als auch als CD-ROM zur Verfügung gestellt. Herausgeber: Notar Dr. Jörn Heinemann, LL.M., Neumarkt i.d.OPf. Autoren: Notar Dr. Christian Fackelmann, Bad Staffelstein, Notar Dr. Sebastian Franck, LL.M. (Cape Town), Lauingen, Notar Dr. Jörn Heinemann, LL.M., Neumarkt i.d.OPf., Notar Bertrand Koller, Prien am Chiemsee, Notar Prof. Dr. Alexander Krafka, Landsberg, Notar Florian Kroier, Lichtenfels, Notar Dr. Philipp Lederer, LL.M. (London), Gerolzhofen, Notar Dr. Klaus Macht, Ingolstadt, Notar Dr. Jens Neie, Würzburg, Notar Ralf Rebhan, Uffenheim, Notar Dr. Adolf Reul, München, Notar Dr. Leontin Schulte-Thoma, Köln, Notar Dr. Dr. Bernhard Seeger, Neumarkt i.d.OPf., Notar Dr. Dieter Stöhr, Kerpen, Rechtsanwalt und Notar Prof. Dr. Thomas Tegen, Ahrensburg, Notar Ulrich Temme, Düsseldorf, Notar Dr. Georg Wochner, Köln Das sagt die Fachpresse: „Das Kölner Formularbuch Grundstücksrecht überzeugt als erschöpfendes Nachschlagewerk, das dem Vertragsgestalter häufig neue Denkanreize und auch bei ‘exotischeren’ Fragen Antwort bietet.“ Notarassessor Dr. Florian Mächtel, München, DNotZ 2013, S. 960, 961

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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